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stundenhebel
KI-Beratung

KI-Beratung: Arbeit, die sich selbst erledigt.

Ich suche in Ihrem Betrieb die Arbeit, die sich jede Woche wiederholt – und baue Abläufe, die sie Ihnen abnehmen. Mit KI, wo sie hilft, und ohne, wo es einfacher geht.

Stunden-Check starten
Typische Zeitfresser

Wo die Stunden meistens stecken.

Zwei Personen gehen am Tisch gemeinsam Unterlagen durch
  • Angebote schreiben

    Anfrage lesen, Artikel suchen, Preise prüfen, jede Position abtippen.

  • Aufträge nachhalten

    Wer hat bestellt, was ist bestätigt, wann kommt die Ware, wer ruft den Kunden an?

  • Belege zuordnen

    Kartenzahlung, Lieferschein und Rechnung gehören zusammen – finden aber nicht von selbst zueinander.

  • Dokumente ablegen

    Scannen, umbenennen, in den richtigen Ordner schieben. Jeden Tag, für jeden Vorgang.

Aus der Praxis

Ein Fachhändler für Sonnenschutz und Gardinen.

Bestandsaufnahme, Stand September 2026 – umgesetzt ist noch nichts.

Drei Läden, drei bis vier Leute im Auftragsbüro, zwei bis drei neue Aufträge am Tag. Weil die Ware Wochen braucht, sind oft mehr als dreißig Aufträge gleichzeitig offen.

Der Verkauf läuft gut. Die Zeit geht nach dem Auftrag verloren: Zettel scannen, Dateien umbenennen, Anzahlung und Kartenbeleg zuordnen, Auftragsbestätigungen dem richtigen Vorgang zuweisen, Termine nachhalten.

Jeder Auftrag wandert durch sechs Ordner. Wo er gerade steht, weiß, wer zuletzt hineingeschaut hat.

  1. Station 1

    Eingang

  2. Station 2

    Anzahlung – hier wird heute von Hand zugeordnet

  3. Station 3

    Bestellen

  4. Station 4

    Bestätigung – hier wird heute von Hand zugeordnet

  5. Station 5

    Weiterverarbeitung

  6. Station 6

    Termine – hier wird heute von Hand zugeordnet

Messing: Stellen, an denen heute von Hand zugeordnet wird.

Beispiel-Auswertung

So sieht die Auswertung aus

Kein Reifegrad in Prozent, keine Tool-Liste. Sie bekommen drei bis vier Anwendungsfälle, die zu Ihren Antworten passen – so konkret wie dieser hier.

Das Beispiel ist erfunden, das Muster nicht: Befund, Empfehlung, Nutzengröße, Stolperstein – für jeden Ihrer Bereiche.

Auswertung · Anwendungsfall 1 von 3 Beispiel: Produktion und Maschinenbau · 10–49 Mitarbeiter · Geschäftsführung

Befund

Angebots- und Auftragserstellung

Anfragen kommen per Mail und Telefon herein. Der Innendienst sucht Artikel im ERP, prüft Preise und tippt jede Position von Hand ins Angebot. Bei vielen Positionen dauert das schnell eine halbe Stunde – mit Tippfehlern.

Empfehlung

Ein Assistent liest die Anfrage, schlägt Artikel samt aktuellem Preis aus dem ERP vor und füllt das Angebot vor. Der Innendienst prüft und gibt frei. Die Preisentscheidung bleibt beim Menschen – nur das Tippen entfällt.

15–40 h

pro Woche gemeldet (Frage 4)

≈ ein Drittel

davon realistisch einsparbar

Stolperstein für dieses Profil

KI ist „offiziell erlaubt, aber ohne Regeln“ (Frage 7). Vor dem ersten Anwendungsfall braucht es eine Seite Richtlinie – sonst landen Kundendaten in privaten Konten.

So gehen wir vor

Vom Check bis zum laufenden Ablauf.

  1. Stunden-Check

    14 Fragen, fünf Minuten. Sie bekommen innerhalb von 24 Stunden eine schriftliche Auswertung.

  2. Gespräch

    Ein kurzes Gespräch per Video: Wir gehen die Auswertung durch und klären, was sich lohnt.

  3. Analyse

    Ich schaue mir Ihre Abläufe vor Ort oder per Video genau an und schreibe auf, was sich wie umsetzen lässt.

  4. Umsetzung

    Ich baue den Ablauf, teste ihn mit Ihren Leuten und bleibe dabei, bis er im Alltag läuft.

Fragen

Was Sie zum Stunden-Check wissen wollen

Was kostet der Stunden-Check?

Nichts. Fragebogen und Auswertung sind ohne Kosten, das Gespräch danach auch. Geld verdiene ich erst, wenn Sie danach mit mir etwas umsetzen wollen – und das entscheiden Sie.

Was passiert mit meinen Angaben?

Ihre Antworten kommen als E-Mail bei mir an und dienen der Auswertung. Die Antwort auf die letzte Frage speichere ich zusätzlich ohne Namen und Firma, um daraus Beiträge für die Praxis-Seite zu schreiben. Kein Verkauf von Adressen, kein Newsletter ohne Ihren Haken. Details stehen in der Datenschutzerklärung.

Wer schreibt die Auswertung?

Ich, Philipp Storck, persönlich. Ich lese jede Antwort und schreibe die Einschätzung selbst – deshalb dauert es bis zu 24 Stunden und nicht drei Sekunden.

Muss ich danach etwas kaufen?

Nein. Manche Auswertungen enden mit „erst Ordnung, dann KI“ oder „das lohnt sich bei Ihnen noch nicht“. Das schreibe ich dann auch so hin.

Unsere Daten dürfen das Haus nicht verlassen. Ist das ein Problem?

Nein, das ist eine Antwortmöglichkeit im Fragebogen – und sie verändert die Auswertung. Es gibt Lösungen mit Hosting in der EU und solche, die komplett bei Ihnen laufen.

Wie lange dauert das Ausfüllen?

Etwa fünf Minuten. Die meisten Fragen sind Auswahlfragen, nur die letzte ist ein Freitext – und die ist freiwillig.

Wie viele Stunden stecken in Ihrem Betrieb?

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